SCHUL/BANKER-Finale: Wir suchen die besten Nachwuchsbanker


 

Powerbank, Millionensafe und Safeway Money Services. Das sind nur drei der (virtuellen) Banken, die Schüler beim diesjährigen BdB-Planspiel SCHUL/BANKER ins Leben gerufen haben. Ihr Ziel: Zinsen richtig zu kalkulieren, geschickt mit Wertpapieren zu handeln und kluge Finanzierungsstrategien zu entwickeln – eben eine eigene Bank zu gründen und die zum Erfolg zu führen. Am Wochenende treten die 20 besten Teams im SCHUL/BANKER-Finale gegeneinander an und ermitteln den Jahressieger. Die Endrunde bildet den Abschluss der European Money Week einer Initiative zur Förderung der Finanzbildung, initiert von der European Banking Association.

BdB-Chef Kemmer: „Finanz- und Wirtschaftswissen immer wichtiger.”

Der Bankenverband richtet den SCHUL/BANKER-Wettbewerb bereits zum 19. Mal aus. 3.900 Schüler waren diesmal dabei. BdB-Chef Michael Kemmer von den Jungbankern begeistert: „Die Schüler haben nicht nur einen Teil ihrer Freizeit geopfert, um für das Projekt zu arbeiten. Sie haben auch viel gelernt, zum Beispiel, wie ein Unternehmen, in diesem Fall eine Bank, funktioniert. Dieses Wissen kann ihnen keiner mehr nehmen.“ Kemmer betonte auch nochmals die Bedeutung von Finanz- und Wirtschaftswissen: Heutzutage werde es immer wichtiger, dass Jugendliche ökonomische Zusammenhänge begriffen. „Dazu wollen wir im Rahmen unseres Engagement für eine bessere ökonomische Bildung beitragen – unter anderem mit SCHUL/BANKER.“

Am Montag (3. April), werden die Finalisten und die Sieger auf der festlichen Preisverleihung in Berlin geehrt. Die drei besten Teams bekommen Geldpreise in Höhe von bis zu 4.000 Euro für ihre Schulen sowie Sachpreise für jedes Teammitglied. Wer gewinnt, erfahren Sie auf Twitter unter @schulbank.